
#TOFEEL
it is time
Eine neue Kultur des Fühlens: Feel in, feel out.
Wir haben gelernt zu funktionieren. Zu denken. Zu leisten. Uns zu versorgen. Alles hat dafür seinen Raum: Essen, Schlafen, Job, Körperpflege, Freunde, Familie, Entspannung…
Was unser Leben wie nichts anderes prägt & steuert, hat keinen eigenen Raum: Unsere Gefühle.
Keiner hat uns beigebracht, dass sie einen Raum brauchen und wie sie wirklich funktionieren. Gefühle werden entweder unterdrückt oder dramatisiert. Sie passieren nebenbei oder Raum füllend und werden in „gut“ und „nicht gut“ unterteilt. Und immer gefiltert. All seine Gefühl ganz frei ausdrücken? Undenkbar!
Wir müssen uns nicht beruhigen und noch mehr regulieren, wir müssen uns fühlen & ausdrücken.
Expression statt Depression. Lebendigkeit statt Leere. Ausdruck statt Überlauf.
Ich öffne einen sicheren Raum nur für Gefühle. Hier lernst du dich kennen, und…
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wie man Wut fühlt, ohne sich schuldig zu fühlen - und warum ist sie so wichtig.
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wie Traurigkeit sich bewegen darf, ohne dass sie uns überwältigt - damit wir im Fluss bleiben.
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wie Freude, Lust und Lebendigkeit im Körper entstehen - und wie man sie nährt.
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ein lebensverändernder AHA-Moment, der bleibt.
Es sind nicht die Gefühle selbst, die fehlen:Es ist eine Kultur des Fühlens. Diese braucht zwei Module:
Das innere hineinfühlen (feel in)
und das Gefühl ausdrücken (feel out).
Warum das wichtig ist? Vielleicht kennst du das…
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Du fühlst zu wenig oder zu viel
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Du vermeidest bestimmte Emotionen
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Du weißt nicht, wie du damit umgehen sollst
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Dir fehlt ein Gefühl für dich selbst
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Du vertraust deinem Empfinden nicht ganz
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Du hast nicht wirklich gefühlt, zu fühlen
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Du lebst manche Emotionen nicht
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Du weißt nicht wie du dich regulieren kannst

#tofeel ist das Motto meiner Arbeit.
Ich möchte das Fühlen und den Ausdruck von Gefühlen
normalisieren - für mehr Lebendigkeit für uns alle.
Es ist in jedem Angebot integriert und wird mit unterschiedlichen
Methoden gestärkt.
WARUM #TOFEEL SO WICHTIG IST
E-Motionen sind Energie in Motion (Bewegung). Sie sind weder nervig, unanständig oder hässlich, noch eine Schwäche, noch können wir nur die fühlen, die wir mögen.
Sie gehören alle zur gesunden inneren Regulation und sind Teil eines gut funktionieren Systems in seinem natürlichen Rhythmus.
Gefühle machen uns lebendig.
Wenn Gefühle keinen Raum bekommen, bleiben sie im Körper gebunden - und bilden parallel eine gedankliche Schlaufe. Das Qi bleibt stecken und eine innere Blockade entsteht. Wir merken sie nicht immer sofort, doch letztendlich bestimmt sie unseren Alltag, da wir mit diesem Blockadenmuster leben. Sie zeigen sich dann oft anders:
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als innere Anspannung
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als Erschöpfung
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als Gefühl, nicht wirklich bei sich zu sein
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als funktionierender Alltag ohne echtes inneres Pulsieren
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als impulsiv und hitzig
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als innere Ruhe, die sich leer und steif anfühlt
Fühlen bedeutet nicht, ständig emotional zu sein. Fühlen bedeutet wahrzunehmen, was ist. Um emotional stabil zu werden.
Im Körper. Im Sound. Im eigenen Leben. Ich Gefühl für sich und sein Leben. Die Chinesische Medizin sieht den richtigen Umgang mit Emotionen als elementaren Baustein an, aus dem sich alles andere zusammensetzt. Deswegen biete ich es auch als „eigenen Baustein“ an.


